Pokemon Go ist nun seit einigen Wochen auf dem Markt und wurde sofort zu einem weltweiten Erfolg. Die Spieler haben die Möglichkeit, mit ihrem Smartphone in ihrer eigenen Umgebung Pokemon zu fangen.

Blöd ist es nur, wenn man in einem Gebiet lebt, in dem nur wenige Pokemon auftauchen, oder immer die gleichen Standard-Pokemon. Das dachten sich auch viele Spieler, die in den letzten Wochen immer mehr Cheats und Tricks herausgefunden haben, um ihren GPS-Standort zu faken, und so zu cheaten. So können sie beispielsweise das Spiel so austricksen, dass es denkt, sie spielen im Central Park von New York, obwohl sie von zu Hause in Deutschland aus spielen.

Es stimmt, in Großstädten wie in New York und in Amerika allgemein findet man schnell und durchgehend viele coole Pokemon, während man hier in Deutschland, vor allem in Ländlichen Regionen eher immer die gleichen Rattfratz, Hornlius und Taubsis findet.

Gleichzeitig wurde herausgefunden, dass einige Pokemon bestimmten Regionen vorbehalten sind. Tauros kann man so nur in Nordamerika fangen, während Pantimos in Europa zu fangen ist. Ob das jetzt unmoralisch ist, oder unfair, oder vielleicht sogar ganz im Gegenteil gerechtfertig, weil viele Spieler gar nicht erst die Möglichkeit haben, an gute Pokemon zu kommen sei dahingestellt.

Pokemon Go Bannwelle von Niantic gegen Cheater und GPS-Faker

Was aber klar ist, ist dass die Pokemon Go Entwickler von Niantic das ganz und gar nicht gut finden und deshalb jetzt bekannt gegeben haben, dass es zu einer großen Bannwelle kommen soll.

Das es früher oder später so weit kommen würde, war von vornherein klar. Bereits im Vorgängerspiel Ingress wurden Spieler, die die gleichen Methoden verwendeten gebannt. Nun trifft es auch die Pokemon Go Spieler, die sich mit diesen Tricks beholfen haben.

Was sagst du dazu? Findest du es gut oder schlecht, dass die GPS-Faker und Cheater gebannt werden, oder bist du eher auf deren Seite?

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