Pokemon Go war ein riesen Erfolg. Auf der ganzen Welt spielen Millionen von Spieler Niantics neues Augmented-Reality Spiel. Doch momentan ist die Ernüchterung groß.

Nach zahlreichen Bugs, wurde nach dem neuen Update von vorgestern die Radar-Funktion komplett entfernt. Die Spieler sind empört. Wir lesen bereits immer wieder, wie Spieler davon reden, dass Niantic Pokemon Go zerstört hat und Pokemon Go am Sterben ist. Wie Niantic nur an dem Geld der Spieler interessiert ist und sich nicht um den Spielspaß und die Wünsche der Spieler kümmert.

Doch wir sehen das Ganze etwas anders. Wir präsentieren in diesem Artikel einmal eine etwas andere Sichtweise, bezüglich der neuen Entwicklungen von Pokemon Go.

Wie das neue Pokemon Go Update dem Spieler profitieren kann

Die Empörung war groß, als die Pokemon Go Entwickler die Radar und Track-Funktion entfernt haben. Dabei war das doch der Kern des Spiels, oder? War das nicht das, was das Spiel überhaupt Spielenswert gemacht hat?

Wir, die das Spiel schon lange spielen, und teilweise bereits vor dem Release Pokemon Go gespielt haben, und die glücklichen Tage des Radar-Trackings miterleben konnten, sehen das vielleicht so.

Aber denkt mal an die anderen. Mittlerweile spielen dieses Spiel wahrscheinlich 100 Millionen Menschen weltweit. Diese Leute sind erst nach ein paar Tagen auf den Hype aufgesprungen und konnten sich an Pokemon Go erfreuen und es kommen täglich neue dazu. Diese Leute wissen teilweise gar nicht, dass die Radar- und Fußspuren Funktion überhaupt existiert.

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Diese Änderung sorgte auf der ganzen Welt für Empörung – Berechtigt?

Wir haben beim Pokemon Go spielen schon öfters Leute getroffen, die gar nicht wussten, was die Fußspuren bedeuten.

Diese Spieler wollen einfach nur draußen rumlaufen, und ein paar Pokemon finden. Sie wollen ein Abenteuer erleben, so wie es in den Originalspielen der Fall war. Sie wollen, Spaß haben.

Was sie also mehr wollen, als eine Radar-Funktion, ist ein Spiel das flüssig läuft, mit stabilen Servern und ohne Hängern. Und genau das hat Niantic mit dem neuen Update auch geliefert.

Das ist auch der Kern des Spiels. Raus gehen und zu hoffen ein Pokemon zu erwischen. Nicht mit Diensten wie Pokevision hundertprozentig zu wissen, wann und wo ein Pokemon erscheinen wird.

Das nimmt dem Spiel den ganzen Spaß. Es entwickelt sich dazu, dass man einfach von einem Pokemon zum nächsten rennt. Wo bleibt da der Spaß?

Millionen von Spielern wissen gar nicht, dass diese Dienste existieren. Sie fragen sich, warum die anderen Spielern ihnen so weit voraus sind. Niantic hat das einzig richtige gemacht. Sie verbieten diese Dienste und machen das Spiel wieder fairer.

Die Radar-Funktion wird genommen, die die letzten Wochen sowieso nicht funktioniert hat und keiner benutzt hat, und plötzlich heulen alle Spieler auf. Die meisten haben die Funktion doch sowieso nicht benutzt. Sie hat auch die letzten Wochen nicht funktioniert. Jetzt ist sie erstmal komplett verschwunden, denn wie gesagt, sie hat sowieso nicht funktioniert. Warum sollte man sie also drin lassen?

Wir sind uns sicher, dass Niantic bereits an einer neuen Lösung arbeitet. Niemand hat gesagt, dass es niemals wieder eine Tracking-Funktion geben wird.

Bendenkt das Ausmaß von Pokemon Go

Ihr müsst das Ausmaß bedenken, das Pokemon Go mittlerweile angenommen hat. Niemand hätte vor dem Release gedacht, dass sich Millionen Spieler auf dieses Spiel stürzen.

Die Zahlen der Spieler überschreiten bis jetzt jegliche Rekorder. So viele Spieler hatte ein Spiel noch nie. Niemand hat sich jemals mit so einem Ausmaß beschäftigt. Es gab keine Vorreiter.

Da ist es doch klar, dass es vor allem am Anfang zu Problem kommt. Niantic macht ihren Job gut. Alle anderen Entwickler hätten die gleichen Probleme, denn so ein Ausmaß ist noch nie dagewesen.

Also vergisst nicht, gibt dem Spiel und vor allem den Entwicklern etwas Geduld. Sie geben ihr bestes und sie denken auch an die Spieler. Wenn man das Ganze mal von einer anderen Sichtweise betrachtet, merkt man schnell, dass Niantic das Spiel sogar besser und fairer macht.

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